Abschied mit Herz: Suzi & Stefan Streckel verabschieden sich
Lange Zusammenarbeit mit der Wochenzeitung Weißenburg
Manchmal kommt der Moment, an dem man innehält – und merkt, wie viele Jahre, Begegnungen und kleine Geschichten sich zu etwas Großem zusammenfügen. Die Wochenzeitung Weißenburg hat in ihrem Pressebericht unsere Verabschiedung im Fränkischen Seenland aufgegriffen – und genau dieses Gefühl trifft es: Dankbarkeit.
Für uns war das Fränkische Seenland nie nur ein Ort, an dem man arbeitet. Es war über viele Jahre ein Stück Alltag, Heimat und Begegnung. Wir durften so viele Menschen kennenlernen: Stammgäste, Familien, Vereine, Kolleginnen und Kollegen, Partnerbetriebe, Nachbarn – und immer wieder Menschen, die einfach kurz stehen geblieben sind für ein Gespräch, ein Lächeln oder ein „Wie geht’s euch eigentlich?“.
Ein Abschied ist nie nur ein Schlussstrich. Er ist auch ein Rückblick: auf Zeiten, die geprägt haben – auf Herausforderungen, die man gemeinsam meistert – und auf Momente, die man nicht planen kann, die aber hängen bleiben. Genau dafür möchten wir von Herzen Danke sagen: für Vertrauen, Treue, ehrliche Worte, Geduld, Unterstützung und all die vielen kleinen Gesten, die über die Jahre so selbstverständlich wurden.
Gleichzeitig ist ein Abschied auch ein Blick nach vorn. Es beginnt etwas Neues – mit frischer Energie, neuen Projekten und neuen Ideen. Und trotzdem bleibt eines gleich: Unsere Verbundenheit zur Region und zu den Menschen hier. Das Fränkische Seenland hat uns geprägt – und wir freuen uns, wenn Wege sich weiterhin kreuzen: bei Veranstaltungen, in der Stadt, beim Einkaufen oder einfach irgendwo zufällig „auf einen Ratsch“.
Wir wünschen allen, die uns in dieser Zeit begleitet haben, nur das Beste – privat wie beruflich. Und wir sagen nicht „Lebt wohl“, sondern ganz bewusst:
Auf Wiedersehen – und von Herzen: Danke, Fränkisches Seenland.
Suzi & Stefan Streckel
